Ein Geschenk der Evolution – Das Prinzip des kleineren Übels

Ein Geschenk der Evolution – Das Prinzip des kleineren Übels
Ursula W Ziegler

Seit vielen Monaten hadere ich, wie viele andere auch, mit den Maßnahmen, die von Seiten der Regierung beschlossen wurden. Es dauerte lange, bis ich erkannte, dass dies das kleinere Übel von allem ist. Etwa zehn, zwölf Jahre ist es her, als ich hörte, dass Frau Merkel dafür sorgen wird, dass der Übergang in ein neues Zeitalter für das Land und das Volk so schonend wie möglich abläuft. Und genauso war es!

Viele propagieren, dass neue Systeme gebraucht werden, ganz besonders im Finanzbereich. Noch mehr Menschen lechzen nach Veränderung, wollen aber gleichzeitig von den alten Gewohnheiten nichts aufgeben. Wie soll dann ein Wandel vonstattengehen? In der Vergangenheit geschah dies meist im Zusammenhang mit einem Krieg. Ich bin mir mit vielen darüber einig, dass die Volksselen der Europäer dies nicht mehr mitmachen.

Ergo muss ein anderes Mittel genutzt werden.

Eine Pandemie und sei sie noch so schlecht inszeniert, verbunden mit der Angst vor der vermeintlichen Seuche, genau wie ein drohender Krieg, ist ein hervorragendes Instrument einen Wechsel so schonend wie möglich durchzuführen.

Was daraus wird, bestimmen die Menschen, die sich in der „Übergangszeit“ positionieren müssen. In dieser Zeit kann sich jeder Mensch klar werden, zu was er zukünftig bereit ist, was für ihn wirklich wichtig ist.

Wie sagt es Peter Denk in einem seiner „Denkbriefe“ doch so treffend: „Geld oder Leben. Konsum über alles oder Lebendigkeit und ein natürliches Leben, was auch immer jeder dafür hält.“ – Das bedeutet auch, mit oder gegen die eigene Natur.“

So möchten wir alle animieren, den Prozess der Wandlung, in dem wir uns befinden, zu segnen. Vollzieht es mit ganzen Herzen und nicht halbherzig oder larifari. Ein Segen ehrt den Segen, heißt es und es kommt stets das zurück, was ausgesendet wird.

Ein Dank an jene, die es auf sich nehmen aufzuklären und dadurch den Druck und die Angriffe aushalten müssen, die ein solches Prozedere mit sich bringen, trägt ebenfalls zu einem leichteren Übergang bei. Sicher sind viele in ihrer Existenz bedroht und auf irgendeine Weise sind wir alle betroffen. Doch wie hieß es schon vor vielen Jahren?

„Jede Widrigkeit des Schicksals birgt den Keim eines
gleich großen oder noch größeren Vorteils in sich.“
(Napoleon Hill)

Eine gesegnete Zeit Euch und Danke, dass Ihr seid.

(Siehe hierzu auch unsere juSpiration „Sätze der Weisheit“)

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