Challenge: Business der neuen Energie

Challenge: Business der neuen Energie
Ursula W & Jan-Christoph Ziegler

Global befinden wir uns mitten in einem fundamentalen Wandel. Was noch bis vor wenigen Jahren problemlos umzusetzen war, geht nicht mehr. Immer mehr Firmen müssen sich Großkonzernen beugen und bleiben dann auf der Strecke. Zurzeit, das heißt, seit die globale Wirtschaft fast auf null ist, stellt sich mancher die Frage: Wie geht es weiter? Wie komme ich aus der Misere heraus?

Sicher gibt es viele kreative Lösungen. Eine Frage bleibt: Beinhaltet diese Lösung das, was das eigene Unternehmen rettet und zukunftsfähig macht? Ist es nur eine kurzfristige Sache oder so angelegt, dass das Unternehmen noch viele Jahre existieren und Gewinne erwirtschaften kann?

Gleich was der Einzelne bevorzugt, eine grundlegende Frage sollte sich jeder zu Beginn stellen: Liebe ich das, was ich tue?

Wenn nicht, wäre es notwendig, ob Unternehmer oder Arbeitnehmer sich nach dem umzusehen, was von Herzen gerne getätigt wird! So wie viele kluge Menschen schon sagten: Wenn du das tust, was dein Herz erfreut, geht das meiste wie von selbst. Das gleiche Prinzip gilt auch im privaten Bereich. Liebst du den Menschen – noch, – mit dem du zusammen bist?

Tust du etwas nur des Geldes wegen, bleibt vieles auf der Strecke und das Leben gestaltet sich mehr und mehr als Kampf. Krankheiten folgen auf dem Fuße. In Zukunft noch mehr wie all die Jahre zuvor. Warum? Die Ereignisdichte nimmt immer mehr zu, das „Hamsterrad“ dreht sich immer schneller.

Die zweite wegweisende Frage sollte für jeden sein: Bin ich für das, was ist, was ich habe, dankbar?

Von Herzen dankbar, nicht oberflächlich, sondern tief empfunden Dankbarkeit. Bin ich dankbar für meine Arbeit, für meine Mit-Arbeiter, für meine Familie, für meine Frau, für meinen Mann, für meine Kinder, für das, was ich jeden Tag auf dem Teller habe, für Freunde, saubere Luft, sauberes Wasser und vieles mehr!

Es ist für den einen oder anderen ein etwas ungewöhnliches Experiment, das ich vorschlage, das im privaten wie im beruflichen Leben schon viel positive Veränderung bewirkt hat.

Liebe, was du tust und liebe den Menschen, der vor dir steht. Es muss nicht laut gesprochen werden, ein tief empfundenes Gefühl wirkt auch ohne Worte. Die entsprechende Formel dazu lautet: „Ich liebe dich.“, und gleich hinterher: „Ich danke dir!“ Es kommt auf einen Versuch an! Räume dir doch eine Probezeit von zwei Wochen ein, um zu sehen, was geschieht, was sich verändert, und lasse es dann zu deinem „täglichen Gebet“ werden! Schaden kann es nicht! – Bei manchen besonderen Menschen fällt dir vielleicht im ersten Schritt ein: „Es ist schön, dass es dich gibt“, leichter.

Vor Missbrauch sei noch kurz gewarnt. Werden diese Worte zur Manipulation eines anderen benutzt, kommt dies unverzüglich zurück. Die Wirkung hängt von der jeweiligen Veranlagung ab und kann mitunter heftig ausfallen.

Auf diesem Weg kann jeder mithelfen, eine neue Qualität des Miteinanders zu entwickeln.

Ich liebe dich. Ich danke dir!

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Challenge: Business of the new energy
Ursula W & Jan-Christoph Ziegler

Globally, we are in the middle of a fundamental change. What could be implemented without problems until a few years ago is no longer possible. More and more companies are having to bow to large corporations and then fall by the wayside. At the moment, that is, since the global economy is close to zero, some people are asking themselves: what is the way forward? How do I get out of this misery?

There are certainly many creative solutions. One question remains: Does this solution include what will save your own company and make it fit for the future? Is it only a short-term thing or is it designed in such a way that the company can continue to exist and generate profits for many years to come?

No matter what the individual prefers, a fundamental question should be asked at the beginning: Do I love what I do?

If not, it would be necessary for entrepreneurs or employees to look around for what they love to do! Just as many clever people have said: If you do what pleases your heart, most things go by themselves. The same principle also applies in the private sphere. Do you love the person – still, – with whom you are together?

If you do something just for the money, a lot of things fall by the wayside and life becomes more and more a struggle. Illnesses follow on foot. In the future even more so than all the years before. Why? The density of events is increasing more and more, the „hamster wheel“ is turning faster and faster.

The second pioneering question should be for everyone: Am I grateful for what is what I have?

Grateful from the heart, not superficially, but deeply felt gratitude. Am I grateful for my work, for my co-workers, for my family, for my wife, for my husband, for my children, for what I have on my plate every day, for friends, clean air, clean water and much more!

For one or the other it is a somewhat unusual experiment that I propose, which has already brought about a lot of positive changes in my private and professional life.

Love what you do and love the person in front of you. It does not have to be spoken aloud, a deeply felt feeling works even without words. The corresponding formula is: „I love you“, and immediately afterwards: „Thank you!“ It all depends on a try! Give yourself a trial period of two weeks to see what happens, what changes, and then let it become your „daily prayer“! It can’t hurt! – With some special people, perhaps the first step is to remember: „It’s good to have you“, easier.

Let us be warned briefly against abuse. If these words are used to manipulate someone else, this will come back immediately. The effect depends on your disposition and can sometimes be violent.

In this way everyone can help to develop a new quality of togetherness.

I love you. I thank you!

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