Inspirationen von Ursula W & Jan-Christoph Ziegler.

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Aus dem Koffer der Medizinfrau

Plätzchen für die Seele

Ursula W Ziegler

Zur Abwechslung ein »Plätzchen Rezept«, aus meinem Medizinkoffer, das in jeder Jahreszeit gut ankommt. Ich nenne es „Festival der Liebe“.

Zutaten: bitte immer reichlich davon nehmen:
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Hier der Link zu dem genannten Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=n5SRhetTxUE

 

 

 

 


Los Lassen

Loslassen, ein leidiges Thema und doch recht einfach zu lösen. Lasse das LOS weg und bleibe bei dem Lassen. Den anderen, der dich gerade nervt, der dir nicht gefällt, oder die Situation, die nicht so ist, wie sie nach deiner Meinung sein sollte und so weiter - einfach lassen.

Es spielt keine Rolle, ob es hierbei um eine Person, Situation oder Gegenstand geht. Wenn du etwas so lassen kannst, wie es ist, ersparst du dir viel Stress und sorgst dafür, dass du entspannter bist. Alles ist gut so, wie es in diesem Moment ist, sonst wäre es nicht so!

Ich höre schon viele aufschreien: Und was ist mit den Ungerechtigkeiten auf dieser Welt, dem Missbrauch und so weiter?
Wenn es dir nicht taugt, dann ändere es!
Wieder wird aufgeschrien.

Gut. Fangen wir bei dir an.
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Ein Geschenk der Evolution - Das Prinzip des kleineren Übels

Seit etwa acht Monaten hadern wir wie viele andere auch mit den Maßnahmen, die mit C-19 einhergehen. So lange dauerte es, bis wir erkannten, dass dies das kleinere Übel von allem ist. Etwa zehn, zwölf Jahre ist es her, als wir hörten, Frau Merkel wird dafür sorgen, dass der Übergang in ein neues Zeitalter für das Land und das Volk so schonend wie möglich ablaufen wird. Und genauso ist es!

Viele propagieren, dass neue Systeme gebraucht werden, ganz besonders im Finanzbereich. Noch mehr lechzen nach Veränderung, wollen aber gleichzeitig von den alten Gewohnheiten nichts aufgeben. Wie soll dann ein Wandel vonstattengehen? In der Vergangenheit geschah dies meist im Zusammenhang mit einem Krieg. Wir sind mit vielen darüber einig, dass die Volksselen der Europäer dies nicht mehr mitmachen. - Ergo muss ein anderes Mittel genutzt werden.

Eine Pandemie und sei sie noch so schlecht inszeniert, verbunden mit der Angst vor der vermeintlichen Seuche, ist ein hervorragendes Instrument, einen Wechsel so schonend wie möglich durchzuführen.

Was danach kommt, bestimmen die Menschen, die sich in der „Übergangszeit“ positionieren müssen. In dieser Zeit kann sich jeder Mensch klar werden, zu was er zukünftig bereit ist, zu was er sich berufen fühlt, was für ihn wirklich wichtig ist.
Wie sagt es Peter Denk in seinem „Denkbrief“ doch so treffend: „Geld oder Leben“. Konsum über alles oder Lebendigkeit und ein natürliches Leben, was auch immer jeder dafür hält. Dies bedeutet auch, mit oder gegen die eigene Natur zu sein.

So möchten wir alle animieren, den Prozess der Wandlung, in dem wir uns befinden, zu segnen. Tut es mit ganzen Herzen und nicht halbherzig oder larifari. Ein Segen ehrt den Segen, heißt es und es kommt stets das zurück, was ausgesendet wird.
Ein Dank an jene, die es auf sich nehmen und den Druck und die Angriffe aushalten, die ein solcher Wandlungsprozess mit sich bringt, trägt ebenfalls zu einem leichteren Übergang bei. Ein Dank auch an jene, die mithelfen das neue Zeitalter zum Wohle und zum Nutzen aller aufzubauen. Sicher sind viele in ihrer Existenz
bedroht und auf irgendeine Weise sind wir alle betroffen. Doch wie hieß es schon vor vielen Jahren?

„Jede Widrigkeit des Schicksals birgt den Keim eines
gleich großen oder noch größeren Vorteils in sich.“
(Napoleon Hill)

Man muss ihn nur sehen wollen!
Eine gesegnete Zeit wünschen wir - und Danke, dass Ihr seid.

Ursula W & Jan-Christoph
Ziegler


Bald ist Weihnachten

So, jetzt ist bald Weihnachten – das Fest der Liebe.
Gefeiert wird mit viel Prunk und Glamour. - Wo ist die Liebe?
Menschen werden an Weihnachten noch immer versklavt und eliminiert, wenn sie den Wünschen der Mächtige nicht entsprechen.

Ja, es ist Weihnachten! Und wo ist die Liebe, deren Fest es ist?

Täglich wird auch über Weihnachten in aberwitzigen, künstlich erschaffenen Kriegen und Schlachthäusern getötet.
Täglich wird der Planet, der unsere Heimat, ist vergewaltigt mit dem Segen der Kirchen.
Und die Liebe? - Man sieht lieber weg! Oh, es ist Weihnachten!
Doch ohne Geschenke keine Liebe! Ohne Wasser kein Leben! Ohne Nahrung keine Existenz!
Das Fest der Liebe – überflüssig!

Jene, die Liebe predigen, bringen diese mit Schwert und Krankheit. Solche, die auf das Buch der Bücher schwören, geben Befehle im Namen von Profit und Gier ohne Liebe und nähren sich davon.
Und wir feiern Weihnachten, das Fest der Liebe!
Zwischen Konsum und Hunger, Ablehnung und Nähe, Tyrannei und Angst, Hass und Gewalt. Zwischen Ohnmacht und Macht, Pseudoliebe und Verstehen.

Es tut mir leid, dass wir Menschen immer noch so sind, gehorsam folgend ohne zu hinterfragen.

Bitte verzeihe mir Liebe, und allen Mitmenschen, dass das schrille, laute Außen immer noch so wichtig ist.
Ich liebe dich, mein Leben!
Danke, dass ich Liebe erfahren und meine Macht als Mensch kennenlernen darf.
Danke, dass ich vom Leben zu der Verantwortung für mich und allem was ist, geführt werde.
Danke, für die Liebe, die einfach ist!
Danke
für jeden Stein, für jedes Tier und jeden Menschen in meinem Leben und hier auf dieser Erde!

Ein gesegnetes Fest der Liebe für alle Wesen dieser Erde.

Ursula W Ziegler


Teil des Ganzen

Weiter gedacht:

Wenn ich Teil des Ganzen bin, so ist das Ganze Teil von mir!
Was bedeutet dies nun für jeden ganz persönlich?

Auf einen einfachen Nenner gebracht heißt das, dass alles, das im Außen stattfindet, im Innen ebenfalls abläuft. Nur, dass es dort eine andere Ausgangssituation, andere Bilder hat. Der Inhalt ist gleich.
Im Innen ist der Krieg, der im Außen läuft, eventuell der Streit mit dem Nachbar, die Uneinigkeit innerhalb der Familie oder die Auseinandersetzung mit dem Partner, dem man nichts Gutes mehr gönnt, da er einem verlassen hat.
Und dann will man für sich Frieden und nur das Beste?
Wie oft übervorteilen Menschen andere Menschen und beklagen sich dann, dass sie über den Tisch gezogen werden? Alles haben wollen und nichts oder nur wenig geben.

Als Teil des Ganzen trägt jeder zum Gelingen des Ganzen bei. Neid, Missgunst und dergleichen laufen im Innen, im Kleinen genauso ab wie im Großen und Außen. Ein anderer, eine andere hat etwas, was man selbst nicht hat und es entsteht Neid. Will man dasselbe tun wie jener oder jene, um es zu bekommen? Meist nein! Nur haben, was dieser, diese andere hat.
Und im Außen? Ein Staat hat, was ein anderer nicht hat und schon entstehen Zwist und Krieg. Nur nicht selbst überlegen, wie oder was man selbst tun könnte oder verändern, damit Erfolg, Wohlergehen und dergleichen eintreten.

Im Außen werden die Menschen massenhaft manipuliert und im Innen?
Wie sehr wird der Partner manipuliert, dass er das tut, was man will?
Wie sehr vergewaltigt jeder sich selbst oder andere? Spiegel im Innen und Außen. Wer sieht hinein?
Leider nur der, der erwacht, der begreift, erkennt, dass der Teil des Ganzen auch das Ganze selbst ist.

Und wir wollen Harmonie, Frieden und Liebe leben.

Eine bewusste Entscheidung hin zu den Dingen, die ein jeder anstrebt, zeitig im Innen wie im Außen Resultate. Wir persönlich halten es mit Ramtha, der sagte: Bittet nicht um das Geld, sondern um das Brot und es wird dir gegeben.
Es geht zurzeit im Wesentlichen darum, im Innen aufzuräumen, damit das Außen werden kann wie es sein soll - ein Paradies für ALLE LEBEWESEN. Lasst es uns gemeinsam tun!

Ursula W & Jan-Christoph
Ziegler


Zum Zeitpunkt Deiner Geburt

Zum Zeitpunkt deiner Geburt hattest du den härtesten und schwersten Kampf deines Lebens bereits hinter dir und mit Bravour gemeistert.

Aus Millionen von Samenzellen schaffte es eine Einzige, zu der wartenden Eizelle vorzudringen. Der/die erfolgreichste, nämlich Du, hat gewonnen. Um der oder die zu werden, der oder die du bist, mussten Billionen von Zellen zusammengesetzt werden. Selbst wenn dabei ein Malheur passierte, du hast es bis heute geschafft. Nachdem dieser riesige Zellverband zu einem wunderbaren neuen Menschenwesen herangereift war, musstest du dich durch einen engen Tunnel zwängen. Alles, was danach geschah, waren Kleinigkeiten im Verhältnis zu jenem Prozess des Werdens und heute stehst du da und jammerst darüber, dass du etwas nicht kannst, nicht schaffst oder nicht hast.

Wie wäre es mit einem neuen Bewusstsein, mit einer neuen Sicht?

Wir laden Dich ein, diesen Schritt nun zu gehen.
Die Zeit ist reif.

Ursula W & Jan-Christoph
Ziegler 


Unsere vergessene Macht

Im Zuge der verbreiteten Angst vergessen wir unsere Schöpfermacht. Nach dem Motto: Alles wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken bekommt Energie und wächst. Warum nicht eine Weile nicht dagegen, sondern dafür sein, dass sich alles zum Guten wendet - und zwar schnell. Richten wir uns auf und benutzen das, was uns zu eigen ist: Die Macht der Vorstellung, unsere Medialität und die Macht der Liebe.

Ich baue ganz auf Deine Stärke,
vertrau' o Liebe deiner Macht.
Denn ach, was wurden nicht für Werke
durch dich schon oft zustand gebracht.
Was aller Welt unmöglich scheint,
wird durch die Liebe doch vereint."

Belmonte's Arie
aus Mozarts "Entführung aus dem Serial"

Ursula W & Jan-Christoph
Ziegler


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